Rollen-Ich Seminar

Vom Rollen-Ich zum Ich-Sein

Wer bin ich und wer versuche ich zu sein?

Wir alle spielen Rollen und passen uns – je nach Situation und Umfeld – an. Wir beleuchten die verschiedenen Rollen gemeinsam und fokussieren uns auf die volle Potenzialentfaltung, die in deinem wahren Ich schlummert.

 Die Seminarteilnehmer beschreiben dieses erste Empfinden als ein Aufwachen wie nach einem langen Schlaf.

Was beim Rollen-Ich Seminar im Fokus steht

Im Seminar geht es darum zu erkennen, dass wir in Mustern und Gewohnheiten groß geworden sind und diese Gewohnheiten unser Leben steuern, ohne dass uns das bewusst ist. Bewusst ist uns nur, dass etwas nicht stimmt, weil wir eine Unzufriedenheit spüren und nicht wissen, wo sie herkommt, denn eigentlich wäre ja alles gut.

Ob in Beziehung, im Beruf, in Freundschaften, in der Familie oder vielen anderen Lebenssituationen, wir wiederholen was wir gelernt haben und sind somit in Rollen gefangen. Wir geben uns ein Stück weit auf, weil wir meinst gar nicht spüren, was wir selber wirklich wollen.

Vielleicht hast du von Rollen-, oder Masken-Ichs noch gar nichts gehört, fühlst dich dennoch unwohl in deiner Haut. Möglicherweise fühlst du dich benutzt, ausgenutzt oder hast das Gefühl, das Leben Anderer zu leben. Ist das so, kannst du davon ausgehen, dass du in einer Rolle oder Maske feststeckst. Wir spielen alle Rollen, wir passen uns an, zeigen ein Gesicht das gewünscht wird.

Was dich beim Rollen-Ich Seminar erwartet

  • Du erfährst, welche Rollen du einnimmst
  • Du lernst, in welchen Rollen du „verstrickt“ bist und welche Verhaltensmuster sich daraus entwickelt haben
  • Dir werden deine Verhaltensmuster und ihre Ursache(n) bewusst
  • Du erkennst, welche Auswirkungen deine Rollen und das entsprechende Verhalten auf dein Leben hat
  • Gemeinsam lösen wir durch einen systemischen Ansatz die Rollen so, dass sie sich transformieren und dein wahres Ich sich zeigen und hervorkommen kann

Worum es beim Rollen-Ich Seminar geht

Vielleicht hast du von Rollen-, oder Masken-Ichs noch gar nichts gehört, fühlst dich aber unwohl in deiner Haut und ahnst, dass hier etwas nicht stimmt. Möglicherweise fühlst du dich ausgenutzt, ungerecht behandelt oder hast das Gefühl das Leben Anderer zu leben. Wenn du dich in diesen Worten wieder erkennst, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du in einer Rolle oder Maske feststeckst.

Ob in deiner Beziehung, in deinem Job, in  deinen Freundschaften, deiner Familie oder in vielen anderen Lebenssituationen – du hast immer eine Rolle, die du einnimmst. Du bist Partner/in, Angestellte/r oder Chef/in, beste/r Freund/in, Mutter/Vater/Kind/die Jüngste/der Älteste/Einzelkind, …..

In diesen Rollen, gibst du dich selbst ein Stück weit auf – auch weil du oft gar nicht spürst oder weißt, was du selber wirklich willst und wer du wirklich bist. Ab und zu spürst du, dass da etwas nicht ganz passt, nicht stimmig ist oder etwas fehlt. Gleichzeitig kann sich bei dir aber Angst entwickeln, wenn du die (oft von Außen gewünschte Rolle) nicht mehr spielst – weil du dann befürchtest, nicht mehr akzeptiert und geliebt zu werden. Es kann passieren, dass du dann glaubst, nicht mehr gebraucht zu werden – also KEINE ROLLE mehr im Leben der anderen zu spielen.